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AUSSTELLUNG:


Vom 03.03. bis 20.04.13 stelle ich gemeinsam mit Lois Wetzel Gemälde und Fotografien aus in der GaLarie Laé.

 

Vernissage: So, 3. März, 16:00 Uhr

Künstlergespräch mit Lesung von Annedore Paeske:

Do, 21.03.13, 20:00 Uhr

 

Heisterbacherhofstr. 1, 53111 Bonn, Nähe Kennedybrücke/Hilton,

0228 33614506, http://www.leben-ist-freude.de/

Öffnungszeiten:

Mi 16:00 - 19:30 Uhr, Sa 11:00 - 14:00 Uhr, oder nach Vereinbarung

 

 

Kunst ist ein Akt fortwährender Entgrenzung,
eine unmittelbare Konsequenz aus dem Bedürfnis nach Freiheit.



Wenn ich fotografiere, treibt mich eine Art Jagdinstinkt. Es ist die Faszination, Motive zu entdecken bzw. zu „erjagen“, die Trophäe in Gestalt einer digitalen Bilddatei mitzunehmen, anschließend in der Nachbearbeitung den Charakter, das Wesen des Motivs zu erschließen, zu formen und zuletzt diese Interpretation einer Ansicht oder eines Geschehens als reales Bild festzuhalten.
Dieser Prozess ist ein mehrschichtiger kreativer Akt, der einiges gemeinsam hat mit der Malerei. Ich erlebe Fotografieren als Malen ohne Pinsel.

Das Malen hingegen hat eine davon abweichende Qualität, die vollkommen  abhängig ist von meinem jeweiligen Blickwinkel. Ist das Fotografieren vorab ein Finden, so ist das Malen grundsätzlich ein Erzeugen. Dies auch, selbst wenn ich mich an fotografischen Vorlagen orientiere, was mir naturgemäß häufig naheliegt. Ein Bild zu malen ist in gewisser Weise vergleichbar mit dem Bemühen, aus einem Ort von Dornen und Gestrüpp einen mehr oder minder kultivierten Platz zu schaffen, der den Besucher auffordert stehen zu bleiben und ihn zu eigenen Betrachtungen inspiriert. Malerei erzeugt virtuelle Welten.

Zwischensichten: BildPoesie [Broschiert]
Harald Paeske (Fotografie)

Annedore Paeske (Texte)

19,50(Amazon)


Der Poesie-Bildband "Zwischensichten" bietet eine interessante Symbiose von Fotografie und poetischem Text, der das sichtbare oder verborgene Thema des Bildes aufgreift und inszeniert. In der ästhetischen Gestaltung des Buches spiegelt sich der Gedanke, dass Bild und Wort einander beflügeln und in ihrer eigenwilligen Verbindung für den Leser eine lebendige Erlebensform erschaffen.